Wo möchten Sie trainieren?

Was unsere Körperhaltung mit uns macht….

Körperhaltung und Körperspannung – Was verbinden Sie damit? Als wir uns mit dem Thema intensiver beschäftigt haben, haben wir als erstes Bilder im Kopf wie vielleicht viele von Ihnen auch: Körperhaltung ist nur etwas für Supersportler, Primaballerinas und Turnerinnen und Turner. Doch Pustekuchen: Eigentlich befindet sich jeder Körper zu jeder Tageszeit und rund um die Uhr in einer wie auch immer gearteten Haltung, mal mit mehr oder weniger Körperspannung. Also sollten sich auch nicht nur Topathleten damit auseinandersetzen.

Ärgerlicherweise befinden die meisten Menschen sich die längste Zeit des Tages in Körperhaltungen wieder, die alles andere als abwechslungsreich und gesund für unseren Bewegungsapparat sind – vornehmlich sitzend. Beobachten Sie sich einmal selbst, wie hoch der Anteil einer sitzenden Körperhaltung ist, den wir pro Tag einnehmen: 20 Stunden? Morgens nach dem kurzen Gang aufs Klo (zumeist sitzend), geht’s zum Frühstück – wiederum in sitzender Haltung – und ab ins Auto zur Arbeit oder bei Kids in die Schule, wo man mal wieder zumeist in einseitiger Körperposition sitzend einen Großteil der Zeit  (acht Stunden oder mehr) verbringt. Danach geht es mit dem Auto zurück zum Abendessen und anschließend aufs Sofa. Und auch beim ins Bett gehen ist bei vielen nicht Schluss: Die meisten Menschen schlafen in Seitenlage mit angewinkelten Beinen und imitieren sogar im Bett eine sitzende Position – und da wundern wir uns, wenn wir mit Schmerzen und Haltungsschäden zu kämpfen haben?

Diese einseitige Haltungsmuster nehmen nicht nur Erwachsene ein, sondern sie betreffen Menschen aller Altersgruppen, zunehmend auch Kinder, deren Fokus auf der Nutzung digitaler Medien liegt, aber natürlich auch Senioren, die schon allein durch körperliche Beeinträchtigungen weniger abwechselnde Körperhaltungen einnehmen.

Es muss nicht immer nur um die Sitzposition gehen. Jedes Haltungsmuster, das sehr einseitig ist und nicht oft abgewechselt wird, führt zu Fehlbelastungen und einem Ungleichgewicht in der Muskulatur und des Haltungsapparates. Auch Menschen, die körperlich immer wieder einseitige Bewegungen ausführen oder im sportlichen Training zu einseitig belasten, werden merken, dass Haltungsfehler auftreten. Oftmals ist einem das selbst aber gar nicht bewusst. Schmerzen sind die Folge, die wiederum zu einer weiteren Fehl- oder Schonhaltung führen – schon steckt man in einem Teufelskreis fest.

Unser Körper braucht Ausgeglichenheit.

Bei ersten Gesprächen mit neuen Kunden bemerkt Standortleiter Andy Floreck von FIT TEAM Rostock oftmals, dass diese daher kommen wie ein „Fragezeichen“ oder sprichwörtlich ein „Schluck Wasser in der Kurve“. Diese „krumme“ Position wird vom Kunden natürlich nicht bewusst, sondern durch oftmals jahrelange Fehlpositionierung vom Körper unterbewusst eingenommen. Das zu korrigieren, ist gar nicht so einfach, doch für unseren Körper und langfristige Gesundheit umso wichtiger. Auch Krankheiten, wie Parkinson oder Multiple Sklerose können natürlich zu schmerzhaften Haltungsschäden führen. Umso wichtiger ist es, dass man sich selbst bewusst macht, dass man Fehlhaltungen eingenommen hat und wo immer es möglich ist, gemeinsam mit seinem Personal Trainer durch spezielle Übungen aus dem Kreislauf ausbrechen sollte. Dazu bietet FIT TEAM Rostock spezielles Haltungstraining an und führt sogar Vorträge in und um Rostock durch.

Ganz am Anfang des Haltungstrainings steht, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der Körper überhaupt eine Fehlhaltung einnimmt und wie eine korrekte Körperhaltung wäre. Dafür nutzt FIT TEAM Rostock oftmals einfach einen Holzstab, um erstmal die Ausrichtung von Wirbelsäule, Kopf  und anderen Regionen zu prüfen. Zudem wird beobachtet und Schritt für Schritt ein Bewusstsein geschaffen, welche Einschränkungen aktuell vorliegen und welche Muskeln gegebenenfalls verkürzt und welche vielleicht zu schwach ausgeprägt sind. Manche Bereiche nutzen wir nämlich permanent, andere Muskelpartien steuern wir aktiv selten an, obwohl das für einen ausgeglichenen Bewegungsapparat und eine gesunde Körperhaltung unbedingt notwendig wäre. Solche Dysbalancen beobachten wir vor allem oft auch im Fitnessstudio. Der Sixpack bzw. die Bauchmuskeln werden trainiert. Der Gegenpol, der Rücken, kommt hingegen zu kurz. Man muss also entgegen seinen alltäglichen Mustern trainieren, damit man nicht in zu einseitige Trainings verfällt und mit Schäden zu kämpfen hat. Verbringt mal viel Zeit im Alltag sitzend ist es ebenfalls beispielsweise sinnvoll das Training eher stehend oder in Bewegung durchzuführen, um eine konträre Belastung herbeizuführen.

All das individualisiert FIT TEAM Rostock in seinem speziellen Haltungstraining und baut es auch in jedes Personal Training ein. Sie sehen also: Körperhaltung und Spannung ist nicht nur etwas für Spitzensportler, sondern betrifft uns alle rund um die Uhr. Tun Sie sich also etwas Gutes und kontaktieren Sie uns für eine Beratung!

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