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Motivation – das sagt sich so leicht!

Gib mir ein M. Gib mir ein O. Gib mir ein T. Gib mir ein I.V.A.T.I.O.N. – Motivation! Tchacka! An einem Tag funktioniert das besser, am anderen Tag hat man eigentlich bereits bevor man die Augen aufgemacht hat und noch halb mit Decke über dem Kopf, bereits Ausreden vor sich selbst parat, um etwas nicht zu tun. Dabei ist es egal, ob es um die nächste Trainingseinheit geht, das Haus mal wieder richtig durch zu putzen, bei der Arbeit eine bestimmte Aufgabe anzugehen oder mit dem Fahrrad zu fahren, anstatt das Auto zu nehmen.

Schon fast körperlich fühlt man in sich den Widerstand, der sagt „Ich mag heute nicht!“ „Nein, ich wiiiill nicht“. Und ja, das gibt’s. Doch statt sich die Decke über den Kopf zu ziehen, den Tag vergehen zu lassen, ohne etwas anzupacken oder sich die nächsten Stunden mit anderen Ausreden vollzupacken, kann man auch hinschauen, warum es einem so schwerfällt, die Motivation hochzuhalten. Denken Sie einmal nach…. Dieses Gefühl kommt Ihnen sicherlich bekannt vor. Oder?

Huch, wo ist sie denn hin, die Motivation?

Besonders im Winter, wenn es kalt und dunkel ist oder auch in der aktuellen Zeit, wenn man seine normalen Gewohnheiten und sozialen Kontakte mehr als einschränken muss, kommt ein Motivationsloch. Aber auch viel Stress, wenn die mentalen und körperlichen Reserven aufgebraucht sind oder immer wieder Misserfolge passieren, kann es zu einem Verlust der Motivation kommen.

Unter Motivation fasst man die Beweggründe zusammen, die auf emotionaler und neuronaler Aktivität, dazu führen, dass man eine Handlungsbereitschaft in dem Bereich fühlt, für den man sich motivieren möchte. Ergebnis dabei ist das Streben nach gewünschten Zielen oder Zielobjekten. Die Umsetzung dieser Motive in aktive Handlungen nennt man Volition oder Umsetzungskompetenz.

Dabei unterscheidet man in intrinsische und extrinsische Motivation. Extrinsischer Antrieb entsteht auf Grund äußerlicher Gegebenheiten, zum Beispiel materieller, wie der Bereitschaft mehr zu leisten, wenn man eine Gehaltserhöhung bekommt. Die intrinsische Motivation ist die, die aus eigenem Interesse besteht, beispielsweise aus Interesse an der Sache an sich oder einem immateriellen Ziel, wie dem Vorankommen einer Gruppe.

Im Sport kommen beide Arten der Motivation vor. Ein Leistungssportler kann natürlich durch Preisgeld, dem Stehen auf dem Siegertreppchen oder eine Medaille motiviert werden, aber auch durch das intrinsische Ziel, eine persönliche Bestzeit zu erreichen.

Im Personal Training werden zu Beginn des Trainings Ziele gesteckt. Diese können Gewichtsabnahme, allgemeine Fitnesssteigerung, Schmerzfreiheit oder das bessere Zurechtkommen im Alltag sein.

Aber woher kommt es denn nun, dass wir einen Motivationsverlust erleiden und im sogenannten Motivationsloch landen? Im sportlichen Bereich hat das FIT TEAM Rostock rund um Standortleiter Andy Floreck festgestellt, liegt es oft daran, dass die Ziele viel zu hoch gesteckt oder auch nicht klar definiert sind.

Das Ziel spielt die entscheidende Rolle.

Was bedeutet denn konkret „fitter werden“. Möchte man mehr Ausdauer haben, Gewicht verlieren, die Muskulatur aufbauen, besser Treppen steigen können oder einen Marathon laufen? Im persönlichen Gespräch konkretisiert das Team um Andy gemeinsam mit dem Kunden erstmal die  Bedürfnisse. Im nächsten Schritt geht es darum, dass ein Ziel erreichbar ist. Setzt man sich beispielsweise das Ziel „Ich möchte 20 Kilo Gewicht verlieren“ ist es relativ klar, dass die Motivation nach wenigen Wochen eine Schlappe erleidet. Auf der Waage purzeln nämlich nicht jeden Tag die Kilos, es kommt sicherlich auch mal zum Stillstand oder ein paar Pfunde wieder drauf. Hätte man nun das große Ziel von 20 Kilogramm vor Augen, wäre das wirklich demotivierend.

Setzt man sich allerdings Ziele in kürzeren Intervallen, die man auch erreichen kann, wie vielleicht 4 Kilos in 4 Wochen, ist dies schaffbar und motiviert einen nach den vier Wochen das nächste Ziel anzupeilen. Zudem entdecken die FIT TEAM Rostock Kunden gemeinsam mit ihren Trainern auch kleine positive Dinge, die einem selbst vielleicht gar nicht mehr auffallen.

Das ist nämlich auch ein Fallstrick der Motivation beziehungsweise des Motivationsverlustes. Dinge werden schnell selbstverständlich. Freut man sich anfangs vielleicht noch, dass man die Treppe ohne Schnaufen erklimmen kann, man keine Schmerzen mehr beim Gehen hat oder ein geliebtes Kleidungsstück wieder passt, nimmt man es nach kurzer Zeit nicht mehr wahr. Dem wirkt das FIT TEAM entgegen, in dem es mit Fotos und Videos dokumentiert, was für Ergebnisse erreicht wurden.

Seien Sie stolz auf sich!

Ganz wichtig ist: Gehen Sie nicht zu hart mit sich ins Gericht. Ihre Trainer sehen und haben ein Gefühl dafür, was Sie erreichen und können so langfristig mit Ihnen die Ziele angehen. Bewegungsabläufe ändern sich. Die Ausdauer steigt. Die Kraft und Mobilität nehmen zu. Oftmals ist auch der Perspektivwechsel nicht zu verachten, wenn eine neutrale Person, wie Ihr Personal Trainer, Dinge aus Gesundheitssicht beleuchtet.

Und blicken Sie gemeinsam mit Ihrem FIT TEAM Rostock auf die vergangenen Trainingseinheiten zurück, werden sowohl Sie als auch Ihr Trainer feststellen, was Sie gemeinsam erreicht haben. Diese Motivation lässt sich dann leicht auch in die anderen Alltagssituationen übertragen.

Probiere Sie es aus und lassen Sie sich von uns motivieren. Wir freuen uns auf Sie!