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Immer dieser Fokus…. Erfolgreich mit dem SMART-Prinzip

Hast du auch die Olympischen Spiele verfolgt und das ein oder andere Interview mit Trainern und Sportlern gelesen oder gehört? Hast du die Statements der Kommentatoren bei der diesjährigen Europameisterschaft wahrgenommen? Immer wieder fallen dabei Worte wie: „Fokus, fokussiert oder Zielsetzung!“ Sportler nehmen sich selbst manchmal als sehr fokussiert wahr oder wenn die Leistung mal nicht ausreichend war, dann eben zu wenig fokussiert. Aber was bedeuten diese paar Buchstaben eigentlich wirklich im Zusammenhang mit Fitness und Sport und vor allem was machen die Lettern mit dem Menschen, den sie betreffen?

Mit diesem Thema beschäftigt sich FIT TEAM Göppingen Standortleiterin Jeanie bereits seit Längerem sowohl bei der Betreuung von Profi-Sportlern als auch im klassischen Personal Training und wir möchten es zum Anlass nehmen, bei der ganzen „Geschichte“ einmal hinzuschauen und es quasi in den Fokus zu rücken.

Das Wort Fokus hat je nach Kontext verschiedene Bedeutungen und Synonyme. Ganz rational betrachtet ist der Fokus oder im grafischen Bereich der Brennpunkt jener besondere Punkt einer abbildenden optischen Baugruppe, in dem sich Strahlen schneiden, die parallel zur optischen Achse einfallen. In unserem Kontext wird das Wort natürlich weniger technisch verwendet und gilt als Begriff, der darstellt, dass ein Thema für jemanden das absolut Wichtigste, den Mittelpunkt beziehungsweise Schwerpunkt darstellt. Jemand, der fokussiert ist, ist in der Lage sich auf dieses Thema ganz und voll zu konzentrieren. Die Gedanken zu fokussieren bedeutet, dass du voll und ganz bei einer Sache bist und dich nicht von dem Geschehen drum herum ablenken lässt. All‘ deine Aufmerksamkeit, Energie und Anstrengungen sind auf ein bestimmtes Problem oder Objekt gelenkt. Das kann seinen Vorteil aber auch manch einen Nachteil haben.

Nun mag man gerade im sportlichen Bereich denken, dass diese Konzentration auf die Zielsetzung genau das ist, was man benötigt, um leistungsstark zu sein und Erfolge zu erzielen. Dem wollen wir auch gar nicht widersprechen. Doch ähnlich wie beim Brennpunkt einer Linse, kann diese starke Konzentration auf einen Punkt auch ins Gegenteil umschlagen und zum „Ausbrennen“ führen – auf einmal ist der Sportler nicht mehr in der Lage seine Fähigkeiten abzurufen. Das führt im Spitzensport dann zu enttäuschten Interviews oder Kritik von „außen“. Aber auch im Breitensport kann so etwas schnell demotivierend wirken.

Umso wichtiger ist es, dass man sich eine klare Zielsetzung schafft. Das aber mit Maß und Ziel und vor allem einem gesunden Verhältnis zwischen Leistungsdruck und Freude. Dies hat sich Jeanie von FIT TEAM Göppingen bei all ihren Trainings zum Ziel gesetzt. Neben der Ausbildung zur Personal Trainerin ist sie auch Mentalcoach und hat verinnerlicht sowohl bei Profi-Athleten als auch im klassischen Personal Training das SMARTER-Prinzip anzuwenden, mit dem sie sehr gute Erfolge erzielt.

Dabei steht das Erfolgsrezept, dass auch im Management-Coaching angewendet wird für folgende Prämissen: Dein Ziel sollte SMART sein:

S wie Spezifisch – Ziele müssen eindeutig definiert sein (nicht vage, sondern so präzise wie möglich).

M wie Messbar – Ziele müssen messbar sein (Messbarkeitskriterien).

A wie Attraktiv – konkret, es sollte Freude machen, das Ziel zu erreichen

R wie Realistisch: Bei unrealistisch gesetzten Zielen sind Enttäuschungen programmiert. Mit anderen Worten: Das, was Sie sich vornehmen, muss in dem gesetzten Rahmen auch möglich sein.

T wie Terminiert: Sie sollten Ihrem Ziel einen festen Zeitrahmen geben. Der zum einen vorsieht, wann das Ziel erreicht sein soll – Falscher Ehrgeiz oder Selbstüberschätzung bei der Terminierung sind der Feind des Siegers.

Ganz konkret bedeutet die Arbeit mit dem SMART-Prinzip, dass man sich zu Beginn gern auch gemeinsam mit FIT TEAM Göppingen ein Ziel vor Augen holt und zwar sehr detailliert. Ist beispielsweise der Fokus aufs Abnehmen gesetzt, geht Jeanie gemeinsam mit dem Klienten her und visualisiert das erreichbare Ziel vor dem inneren Auge. Man stellt sich vor wie man in ein paar Monaten im Badeurlaub mit schöner Badebekleidung am Strand spazieren geht. Man überlegt sich, wie man sich dabei fühlt, was einen zufrieden macht, wie man das Gewünschte erreichen kann. Man stellt sich vor, wie sich der Sand zwischen den Zehen anfühlt und wie die warme Meeresbrise einen umspielt.

Dieses positive Gefühl kann man dann mit seinem Training in Verbindung setzen. Man weiß konkret, für was man trainiert und wie man mit dem Trainingsplan langfristig Freude am Sport hat.

Würde man das Training wie bisher angehen, würde man sich harte Deadlines setzen. Druck machen. Die Waage als Maßstab setzen. Zu schnell zu große Effekte erwarten. Und das sorgt für Druck und eine Fehlfokussierung. Besonders wichtig hierbei ist nämlich, dass der Druck – egal ob der selbst gemachte oder der Druck durch äußere Einflüsse – in den Hintergrund rückt.

Zudem erfragt die Trainerin in den ersten Einheiten und auch während der gesamten Zusammenarbeit immer wieder das „Warum“ hinter dem negativen Gefühl, der zu einer möglichen Fehlfokussierung oder auch Rückschritten führt. Das bietet Rückhalt, Sicherheit und fördert die Annahme des eigenen Körpers, die Leistung abzurufen, aber in dem Maße, den der Körper gut schaffen kann. Oftmals hilft das bereits die Erwartungen in positive Energie umzuwandeln, so dass das eigene Ziel erreichbar wird und ein neuer Fokus geschaffen werden kann.

Sind Sie neugierig auf Details zu dieser Trainingsform? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Ihr Fokus ist unsere Chance, etwas zu erreichen.

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